Die Geschichte des Ahornsirup

Erfinder des Ahornsirup waren Indianer aus Nordamerika. Die Herstellung erfolgte im Frühjahr wenn es tagsüber schon ausreichend Sonne gab aber es trotzdem noch nachts Frost gab. Unter diesen Bedingungen wurden die in den Baumwurzeln gespeicherten Nährstoffe in die Knospen transportiert. Zur Gewinnung des Pflanzensaftes wurden die Baumstämme angebohrt. Der dabei gesammelte Saft wurde kochend über einen Feuer eingedickt bis der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % hatte. Durch die Karamellisierung des Zuckers entstand der charakteristische Geschmack des Ahornsirups.

Heute
Heutzutage werden die Bäume mit Pipelines untereinander verbunden und der Saft in Containern gesammelt und von dort aus die Tankwagen befüllt. In großen Firmen wird dann der Rohstoff eingekocht und zu Ahornsirup verarbeitet.Für die Erstellung eines Liters Ahornsirup benötigt man ca. 40 Liter Saft. Für die Produktion dieser Menge benötigt ein Baum ca. zwei Wochen. Insgesamt ca. 85 Prozent des weltweit hergestellten Ahornsirup kommt aus Kanada und dies überwiegend aus Québec. Ahornsirup wird in der kanadischen Küche überwiegend zu Waffeln, Pancakes, Eiscreme oder anderen Desserts gereicht.

 

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Geschmacksrichtungen
Die USA und Kanada haben sich im Jahr 2016 auf ein einheitliches Klassifizierungssystem geeignet.  Generell gilt: je heller, umso besser, weil dann das Aroma feiner und milder ist. Dunkle Sirups sind meist im Geschmack eher herbe und sehr kräftig.
In Europa gibt es folgende Qualitätsgrade: AA (fein-mild, A (mild aromatisch), B (kräftig), C (sehr kräftig)
In Kanada lauten die Bezeichnungen dafür: Grade A goldern colour / delicate taste (fein-mild), Grade A amber colour / rich taste (mild aromatisch), Grade A dark colour / robust taste (kräftig), Grade A very dark colour / strong taste (sehr kräftig

*Letzte Aktualisierung am 13.12.2018 um 06:41 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API